Grundschule
"Am Bieblacher Hang" Gera
Dr. Theodor - Neubauer Str. 1
07546 Gera
Tel.: (03 65) 412007
Fax: (03 65) 4210652
gsvierzehn.gera@t-online.de

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Eigenverantwortliche Schule

Abschluss der ersten Zielvereinbarung: August 2009 

Durchführung einer externen Evaluation (Expertenteam) 29.09. - 01.10.09
Auswertung des Schulbesuchs 02.11.09

"Alle an der Bildung und Erziehung Beteiligten der Grundschule "Am Bieblacher Hang" handeln, im Sinn der an der Schule
lernenden Kinder, nach einem gemeinsam entwickelten Leitbild. Das Leitbild beinhaltet die Ziel- und Wertvorstellung unserer Schule."

Ziele:  - Entwicklung der Lernqualität für die Schüler
            - Entwicklung eines schulinternen Qualitätsmanagements
            - Stärkung der Schule auf dem Weg der systematische Schulentwicklung 

Auswertung und Abschluss der 1. Zielvereinbarung: Dezember 2013

Abschluss der zweiten Zielvereinbarung: Oktober 2016

Entwicklung einer interkulturellen Schulkultur
Vielfalt ist Herausforderung und Chance zugleich. An der Grundschule „Am Bieblacher Hang“ in Gera ist die kulturelle, sprachliche und religiöse Heterogenität der Schülerschaft längst gelebte Realität. In unserem Schulalltag soll die Förderung aller Schüler im regulären Schulalltag, individuell und den Fähigkeiten entsprechend, erfolgen.
Unsere Grundschule öffnet sich auf interkultureller Ebene, um Migrationskinder und ihre Eltern optimal zu unterstützen sowie Vorurteile der heimischen Bevölkerung abzubauen.


 

Begleitende Schuleingangsphase Thüringen entwickeln

Beginn:   September 2008
Begleitung und Beratung der Grundschule zur Umsetzung der Schuleingangsphase
im Rahmen des Entwicklungsvorhabens "Eigenverantwortliche Schule"


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CONSISTENT WAY 
Europäische Wege für einen erfolgreichen Übergang zwischen Schule, Ausbildung und Beruf
Chancen und Möglichkeiten für die Befähigung junger Menschen

Ziel des Projektes

Basierend auf den Erfahrungen der 10 Projektpartner wird eine gemeinsame Europäische Strategie für einen besseren Übergang zwischen Schule, Ausbildung und Beruf entwickelt werden. Good-Practice-Beispiele aus ganz Europa werden zusammengetragen, aufbereitet und in einem Leitfaden abgebildet. Zusätzlich sollen passende Angebote für die Zielgruppen der drei Kernthemen des Projekts entwickelt werden. Diese Angebote werden eine exemplarische Qualität aufweisen.

Die drei Kern-Themen sind:
1. Vermeidung von vorzeitigem Schulabbruch
2. Beitrag zur Vermeidung von Ausbildungsabbruch
3. Netzwerke und Strukturen für die Verbesserung von Übergängen  

Der innovative Ansatz dieses Konzeptes ist der ganzheitliche Ansatz, beginnend in der Vorschule, über Grund- und Regelschule bis hin zu berufsbildenden Schulen, Erwachsenenbildung und der Jugendarbeit. Eltern, Interessenvertreter, Unternehmen und Institutionen, aber am allerwichtigsten – die jungen Menschen selbst – werden involviert. Alle arbeiten gemeinsam daran, sektorenübergreifende Strukturen und Netzwerke sowie innovative und passgenaue Angebote zu entwickeln, um komplikationslose Übergänge für junge Menschen sicherzustellen.


 

 

BISS

Beginn:  März 2014
Ende:    Juli 2019


Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS) ist ein fünfjähriges Forschungs- und Entwicklungsprogramm.
Im Rahmen des Programms werden die in den Bundesländern eingeführten Angebote zur Sprachförderung, Sprachdiagnostik und
Leseförderung für Kinder und Jugendliche im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Effizienz wissenschaftlich überprüft und weiterentwickelt.
 
Mitglied im Verbund Ostthüringen

www.biss-sprachbildung.de

 

 


 

Projektpartner:
Stadt Gera, Dezernat Soziales
SBBS Technik Gera
Consorzio SGS Italien
Komvux Malmö Södervärn Schweden
Grundschule "Am Bieblacher Hang" Gera
12. Regelschule Gera
Instituto Comprensivo Italien
Rijn Ijssel College Arnhem Niederlande
Practical matters Arnhem Niederlande
Kalevalan koulu Finnland

www.consistentway.eu

Zitat:
"Wir brauchen eine neue Lernkultur. Schon im Kindergarten müsste es Kontakte zur Berufswelt geben, etwa, indem beispielsweise Meister dort von ihrem Beruf erzählten..."
(Bildungswissenschaftler Professor Felix Rauner, Universität Bremen)

Projektdauer: September 2014 - August 2017